So, oh nein, nicht!

Samstag, 8. Oktober 2011

Es ist nicht vorteilhaft, wegen der daraus resultierenden Unverständlichkeit, die sich ergibt, wenn man am Ende des Satzes, der weit hinter dem Anfang, dessen Inhalt dem Kurzzeitgedächtnis, das dem Mensch - im Gegensatz zu manchen Tierarten, die der »Krone der Schöpfung«, wie sich der homo sapiens sapiens, eine hochnäsig wissenschaftliche Umschreibung, damit unterstrichen wird, wie intelligent intelligent der Mensch doch in Wahrheit, die philosophisch so kleinkariert einfach gar nicht ist, sei, für den Menschen, gerne selber nennt, in manchen Gebieten weit überlegen ist - oft einen Streich spielt, schon wieder entfleucht ist, liegt, nicht mehr weiß, was das alles bedeuten soll, Schachtelsätze zu bilden. Deshalb lasse ich diese Unsitte, die nicht nur dem Zeitungsleser, der mir natürlich besonders am Herzen - also dem übertragenen, nicht-physiologischen, das durch seine permanenten Schläge, genauer müsste man eigentlich Doppelschläge, denn das Organ kann seine Aufgabe, die darin besteht, das Leben, dieses Wunder, wenn man es abseits der Religion, die dafür andere Begriffe wählt, ausdrücken möchte, der Natur, zu erhalten, nur im Zusammenspiel zwischen Systole und Diastole wahrnehmen, sagen, uns erst die Möglichkeit gibt zu lesen und zu begreifen, nicht dem biologischen - liegt, sondern auch dem Bücherwurm, der nicht nur aktuelle Bestseller, die zumeist dieses Problem, das ich am Anfang dieses Satzes - Sie erinnern sich? - oder Satzgebildes, denn es ist ja mehr ein »Konstrukt«, das nur durch einen Bauplan, ähnlich wie bei der Erstellung eines mehrstöckigen Gebäudes, besser »vor«, denn sonst könnte damit gar nicht begonnen werden, benötigt, korrekt zu erstellen ist, zu nennen, »Unsitte« genannt habe, gar nicht haben, sondern auch hohe Schachtelsatz-Literatur à la »Vom Pathetischen und Erhabenen« von Friedrich Schiller liest, das Leben schwer macht, auch einfach sein.